Der Trend im Bereich der Smartphone- bzw. Tablet-Verträge

Quelle: pixabay.com

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Der Trend im Bereich der Smartphone- bzw. Tablet-Verträge geht mehr und mehr dahin, dass Kunden grundätzlich eine Allnet Flat buchen.

Was nahezu alle Anbieter der Allnet Flats simultan versprechen: Geringe Pauschalkosten und maximalen Komfort.

Doch was auf den ersten Blick wie ein Rundum-Sorglos-Paket daher kommt, muss nicht zwangsläufig eins sein: Die Unterschiede zwischen den Tarifen sind trotz einer auf den ersten Blick identischen Tarif-Betitelung größer als sich das der Laie denken mag.

SMS-Flat als Kostenfalle

Was den meisten Flat-Tarifen, die sich als Allnet Flat bezeichnen, heute gemeinsam ist, ist die anbieterübergreifende Festlegung, dass die Kunden in alle deutschen Netze (auch Festnetz) zum Pauschaltarif telefonieren können.

Anders sieht die Sachlage hingegen bei der nicht immer inkludierten SMS-Flatrate aus: Auch wenn die Messenger-Dienste, wie zum Beispiel Whats App, die von immer mehr Mobilfunkkunden genutzt werden, mehr und mehr den klassischen Kurzmitteilung-Service ablösen, so gibt es auch heute noch Mobilfunkkunden, die auf die klassische SMS nicht verzichten möchten.

Und genau hier liegt die potentielle Falle: Ist die SMS-Flat – was bei vielen Allnet-Flat Tarifen noch immer der Fall ist – nicht enthalten, kann es schnell teuer werden. Bis zu 0,39 Euro pro Nachricht (160 Zeichen) berechnen einige Anbieter ihren Kunden. Derartige Zusatzleistungen führen dann schnell zu einer unangenehmen Überraschung auf der Monatsrechnung.

Datenvolumen: Wieviel benötige ich wirklich?

Was das Datenvolumen angeht, so weiß kaum ein Kunde, wie hoch sein mobiler Datenverbrauch pro Monat wirklich ist. Dieses Unwissen nutzen die Betreiber natürlich aus: Experten schätzen, dass immer mehr Mobilfunkkunden mit hochvoluminösen Datentarifen überversorgt sind. Dabei reichen für den durchschnittlichen Kunden, der hin und wieder seine Mails checkt und die Messenger Dienste nutzt, häufig schon 50 bis 100 MB pro Monat aus. Gute Übersichtsseiten wie z.B. allnetflat-24.de liefern einen Überblick, mit dessen Hilfe es auch dem Laien möglich ist, eine gewinnbringende Entscheidung zu treffen.

Auch Nutzer, die die längste Zeit des Tages über eine Wi-Fi Verbindung verfügen, sind sich häufig nicht darüber bewusst, dass sie ihre Mobilfunkkosten mit einer Allnet Flat, die über ein geringeres Datenvolumen verfügt, langfristig günstiger halten könnten.

Doch Vorsicht, es gibt auch das Gegenbeispiel: Kunden, die ein kleineres Datenkontingent besitzen als sie monatlich benötigen, werden nicht selten genötigt, hohe Aufpreise zu zahlen, sofern das Kontingent überschritten wird und die Kunden trotzdem weiter das mobile Internet nutzen wollen.

Zu erfahren gäbe es mehr auf allnetflat-24.net, doch derartige Vergleichsseiten werden noch immer zu wenig genutzt. Dabei sind es genau diese Seiten, die neutral und kundenorientiert informieren.

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