Sponsored Video: Big Data und das Internet der Dinge

Wer hat es nicht bereits gemerkt. Alle Dinge werden zur Zeit Intelligent. Kein Gerät, in das nicht ein Computerchip gesteckt wird. Smartphones, Smartwatches, Smartglasses, Smartchairs. Moment… chairs?
Tatsächlich, IBM hat das Polster eines Sessels verkabelt und kann so Körperdaten, wie Puls etc. messen. Das ganze nennt sich dann Analyse und die Daten kommen in einen Pool der Big Data heißt. Sind die Geräte dann noch mit dem Internet verbunden, gehört es zum Internet der Dinge. Was das alles heißt, gehen wir in diesem Artikel auf den Grund.

Erstmal Video schauen: 😀

Big Data

…soll als sogenannte Industrie 4.0 eine neue Revolution in der Datenverarbeitung und einen neuen großen Schritt für industriellen und technologischen Fortschritt bedeuten. Allgemein handelt es sich dabei um das speichern, verarbeiten und händeln von extrem großen Datenmengen, die zum Beispiel beim Analysieren von Nutzerverhalten großer Gruppen anfallen. Konventionelle Datenverarbeitungsprogromme scheitern an der schieren Menge der Daten. Aufgekommen sind diese Daten durch das Internet. Hier sind einfach extrem viele Nutzer (sowohl Personen als auch Geräte) angeschlossen, wo Daten generiert werden, die verarbeitet werden wollen. Aber auch einzelne Systeme, wie der Teilchenbeschleuniger am CERN, bei dem Milliarden und Milliarden von Teilchenkollisionen pro Sekunde stattfinden, brauchen Wege große Datenmengen zu verarbeiten. Einen negativen Beigeschmack hat Big Data durch den NSA-Skandal bekommen. Doch Big Data geht vor allen Dingen zivilen Zwecken nach und versucht einen Weg durch den Datendschungel der Moderne zu finden.

Das Internet der Dinge

Da es um eine Entwicklung in der IT-Welt geht,  bleibt die x.0-Versionsnummerierung auch hier nicht aus. Genauer: ´Das Internet of things wird als Internet 3.0 bezeichnet, nachdem Internet 1.0 zum Jahrtausendwechsel gecracht ist, und facebook und twitter uns das web 2.0 näher gebracht haben. Tatsächlich wird es aber auch noch weiterhin das normale Web 1.0 geben, sowie die sozialen Netzwerke. Die Versionsnummern beschreiben eher die Interaktion mit dem Nutzer. Internet 1.0 waren statische oder dynamische Seiten, auf denen man Konsument der Seite war, sprich. amazon oder duden.de. Im web 2.0 kommt der überwiegende Anteil des Inhalts von den Nutzern, wie bei wikipedia oder facebook. In der dritten Stufe verbindet sich das Internet mit der Außenwelt. Handys, Kühlschränke, Waschmaschinen oder eben Sessel, die über das Internet Daten austauschen, ferngesteuert werden oder selbstständig handeln können. Der Kühlschrank, der selbst nachbestellt, ist zum Beispiel ein Produkt, das existiert, aber sich noch nicht durchgesetzt hat.

Aber wer weiß was die Zukunft noch alles bringt.

 

gefördert von IBM

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