Bundesliga-Sommerpause – Zeit für Verletzungen zum kurieren

Zwar ist der Beruf eines Profi-Fußballers für viele ein Traumberuf, nur so ganz ungefährlich ist er auch wieder nicht. Die Spieler gehen nicht gerade sanft miteinander um und Verletzungen gehören zum Berufsbild eines Fußball-Profis. Gelegentliche Blessuren, wie Prellungen oder Blutergüsse sind fast schon normal, allerdings sind schwerwiegendere Verletzungen, vor allem in der Knackpunkt-Zone Beine auch möglich.

Verletzungen des Muskels

Muskelzerrungen können an jeder Körperregion auftauchen, jedoch ein Muskelfaserriss ist meist eine Verletzung in den Beinen. Eine Muskelfaser besteht aus Tausenden von Zellen und der Muskel wiederum besteht aus vielen einzelnen Muskelfasern. Zu einem Muskelfaserriss kommt es bei Fußballern oft durch ein stumpfes Trauma oder wenn durch eine hohe schnelle Kraft die Muskeln einer schnellen Dehnung ausgesetzt sind. Ein Muskelfaserriss ist meist sehr schmerzhaft und äußert sich durch ein Stechen oder Reißen. Nach so einer Verletzung ist an ein Weiterspielen nicht mehr zu denken. Sportärzte beginnen sofort mit der Behandlung im Profisport.

Zuerst werden pflanzliche Enzyme gespritzt und mit der Lymphdrainage sowie der manuellen Therapie begonnen. Nach ein paar Tagen Schonung raten die Sportmediziner zum Tragen von hochwirksamen Sportbandagen. Markenprodukte bieten hier eine optimale Unterstützung durch perfekte Passform und innovativen Materialien. Solche Produkte gibt es bei www.bandagen.eu. Sie stabilisieren die betroffene Region und unterstützen eine schnellere Heilung, die übrigens nicht nur im Profisport angewandt wird. Auch der Hobbysportler wird von solchen Verletzungen nicht verschont.

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Muskelriss – die größte Verletzung

Spricht man von einem Muskelfaserriss und sind nur wenige Fasern davon betroffen, kann sich der Profisportler schon nach zirka zehn Tagen an ein leichtes Lauftraining wieder heranwagen. Ganz anders sieht es allerdings aus, wenn ein ganzes Muskelbündel gerissen ist, hier spricht man von einem Muskelriss, z. B. wie bei Mario Götze. Nach einer erneuten Untersuchung bei dem zukünftigen Bayern-Spieler stellte sich allerdings heraus, dass hier eine größere Verletzung vorliegt. Sollten mehr als ein Drittel des Muskelquerschnitts gerissen sein, könnte sogar dem Profi-Fußballer eine Operation drohen.

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