Die Schweinegrippe Impfung

So langsam übermannt sie uns alle: Die Schweinegrippe. Doch wie schützt man sich am besten? Klar, die allgemeinen Hygieneregeln sollte jeder beherrschen: Niesen und Husten nur in die Armbeuge, sofort nach dem Nachhausekommen die Hände waschen und vorher so wenig wie möglich in der Wohnung anfassen, dem Gegenüber wenn es geht nicht die Hand geben – alles Regeln die uns und die Mitmenschen vor einer Ansteckung der Schweinegrippe helfen sollen. Doch viele nehmen das nicht allzu ernst und daher schützt nur eine Impfung vor der Grippe. Doch viele weigern sich. Entweder, weil sie meinen, die Schweinegrippe sei eh nicht so schlimm. Da solle man doch bedenken, wie viele Menschen jährlich an der normalen Grippe sterben. Oder sie haben zu viel Angst vor den möglichen Nebenwirkungen, die vereinzelt aufgetreten sind. So sind in Skandinavien vier Personen unmittelbar nach der Impfung gestorben.

Ganz unbegründet ist die Angst natürlich nicht, jedoch wird das in den Medien zu sehr hochgeputscht, sind sich einige Ärzte einig. Da der Staat selbst zu wenig Impfstoff besitzt, wollen sie andere dazu bewegen, sich gar nicht erst impfen zu lassen, damit das Serum für die reicht, die es auf jeden Fall wollen.

Ich habe mich nicht beirren lassen und habe mich direkt am Dienstag auf den Weg zum Arzt begeben. Dieser impfte mich nach ein paar Minuten Wartezeit – im Grunde ging alles recht schnell. Ein TV Team vom ZDF Sender war ebenfalls dabei, ich persönlich wollte mich aber nicht interviewen lassen.
Und weil ich just in diesem Moment noch diesen Artikel schreiben kann, wisst ihr, dass ich noch lebe. Der geimpfte Arm schmerzt zwar noch und das nach zwei Tagen, aber ich fühle mich wohl und das will die Menschheit dort draußen sicher hören.
Darum:

Geh‘ impfen!

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