Für Huawei sind Rosa-Phones nicht die Lösung

call-71169_640Zuletzt stellte der US-Konzern Apple seine neuen iPhone vor. Unter den neuen Geräten ist nun auch eine Variante in der Farbe Rosa. Diese soll dem Vernehmen nach ganz besonders nachgefragt werden. Für Richard Yu, Chef von Huwaei, ist dies aber nicht die alleinige Lösung, um mehr Kunden zu generieren.

„Bei unserem neuen Top-Modell, dem P8, haben wir viel Arbeit darauf verwendet, nicht nur einen schnellen Prozessor und ein erstklassiges Display einzubauen, sondern das Gerät auch besonders schlank und leicht zu machen“, sagt Yu der „Wirtschaftswoche“. „Das sind Dinge, die für viele Frauen zählen.“ Zudem lässt er einen Ausblick auf die Strategie des Handyriesen zu: „Wir investieren enorm in Innovation; 14 Prozent vom Umsatz gehen in Forschung und Entwicklung. Kaum ein Konkurrent hat eine Fertigungstiefe wie wir – von der Elektronik in den Geräten bis zur Infrastruktur für die Mobilfunknetze. Im professionellen Geschäft sind wir etabliert“ Dies müsse sich noch bei Endkunden herumsprechen. Man arbeite daran, sagt er der Zeitung weiter, etwa durch Sponsoring in der Fußballbundesliga oder im Motorsport, „und gewinnen konstant Marktanteile. In drei bis vier Jahren halte ich Platz zwei im Smartphone-Geschäft weltweit für uns erreichbar.“

Bis man allerdings den Klassenprimus aus Cupertino einholt, scheint es noch ein weiter Weg zu sein. Aktuellen Berichten zufolge ist  das neue iPhone heiß begehrt, auch wenn es weder mit vielen Innovationen ausgestattet ist noch das allseits gesuchte Schnäppchen ist. Aber: Es ist das Statussymbol unter den Smartphones.

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